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Das Gendergeschäft
Von Michael Klein | 11.August 2011
Zuerst hier erschienen: http://sciencefiles.org/
Die „Neuen Wege für Jungs“, die weitgehend darin bestehen, Jungen umzuerziehen, Ihnen traditionelle Männlichkeitsnormen abzutrainieren, sie darauf vorzubereiten, dass ihr Lebenssinn nicht etwa darin besteht, Neues zu entdecken, zu forschen und Leistung zu erbringen, sondern darin, Vater zu werden und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sensibilisiert zu sein, habe ich bereits im letzten Post auführlicher dargestellt.
Mit diesem Post versuche ich, ein wenig Transparenz für das Geschäft herzustellen, das sich mit Genderismus machen lässt. Im Folgenden habe ich zusammengestellt, welche Fördergelder das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit vom Europäischen Sozialfonds (ESF) erhält. Bei den dargestellten Fördergeldern dürfte es sich um nur einen Bruchteil der Mittel handeln, die dem Kompetenzzentrum für seinen Genderismus zur Verfügung stehen.
Das Kompetenzzentrum ist nur ein Genderismus-Verein, der über den ESF gefördert wird. Wer sich einen Eindruck vom Ausmaß der Genderförderung im Rahmen des ESF machen will, kann sich hier informieren.
Ein weiterer Förderer des Kompetenzzentrums ist das BMFSFJ. Leider entspricht der veröffentliche Haushaltsplan des BMFSFJ nicht den selben Anforderungen an Transparenz, die der ESF an die Öffentlichmachung der Begünstigten stellt, so dass nicht nachvollziehbar ist, wie hoch die Fördergelder sind, die vom BMFSFJ an das Kompetenzzentrum fließen.
Die Fördergelder des ESF werden für zwei Zielsetzungen vergeben:
■Nachhaltigkeit
■Chancengleichheit
Das Kompetenzzentrum Technik, Diversity und Chancengleichheit erhält Mittel aus beiden Bereichen.
Im Einzelnen handelt es sich dabei um die folgenden Gelder:
Zweck Bewilligungsjahr Fördergelder (EURO)
Entwicklung und Erprobung eines Potenzialassessments für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik für Abiturientinnen; Teilvorhaben Öffentlichkeitsarbeit – NACHHALTIGKEIT 2010 22.732,60
Entwicklung und Erprobung eines Potenzialassessments für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik für Abiturientinnen; Teilvorhaben Öffentlichkeitsarbeit – CHANCENGLEICHHEIT 2010 90.930,40
Boys-Day Jungen Zukunftstag – NACHHALTIGKEIT 2010 625.156,60
Boys-Day Jungen Zukunftstag – CHANCENGLEICHHEIT 2010 2.500.626,40
Neue Wege für Jungs – Weiterentwicklung jungenspezifischer Angebote zur Berufs- und Lebensplanung durch Vernetzung und Kooperation – NACHHALTIGKEIT 2011 378.787,20
Neue Wege für Jungs – Weiterentwicklung jungenspezifischer Angebote zur Berufs- und Lebensplanung durch Vernetzung und Kooperation – CHANCENGLEICHHEIT 2011 1.512.748,80
Entwicklung und Sicherung einer Nachhaltigkeitsstrategie für den Girls Day Mädchen Zukunftstag – NACHHALTIGKEIT 2011 382.787.20
Entwicklung und Sicherung einer Nachhaltigkeitsstrategie für den Girls Day Mädchen Zukunftstag – CHANCENGLEICHHEIT 2011 1.531.148,80
Eine Aufstellung darüber, was im Einzelnen mit den Fördermitteln geschieht, die sich immerhin auf die stolze Summe von 7.05 Millionen Euro belaufen, welchen positiven Effekt die 7.05 Millionen neben der Einkommenssicherung für die beim Kompetenzzentrum Beschäftigten zeitigen und welcher gesamtgesellschaftlich messbare Nutzen aus der dargestellten Allokation erheblicher öffentlicher Mittel entsteht, hat bislang leider in keine Schriftenreihe des Kompetenzzentrums Eingang gefunden.
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6 Kommentare to “Das Gendergeschäft”
Kommentare
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11.August 2011 at 08:12
[...] aus H.(Hohenfinow/1166) 13. Basedow1764(Potsdam/1186) 14. textilvergehen (Bad Freienwalde/1206) 15. CDU-POLITIK.DE(Nuthetal/1215) 16.Frau Indica (Frankfurt/Oder(1318) 17. BARNIM-Blog (Bernau/1396) 18. Possums Welt [...]
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Man kann das Ganze auch kürzer und griffiger formulieren:
Mit dem weltumspannenden (natürlich nur in westlichen Gesellschaften) GenderMain Projekt, läuft das größte Umerziehungsprogramm der Kulturmarxisten, fußend auf die “kritische Theorie” der Frankfurter Schule, der Menschheit. Um die Gesellschaft im Sinne der Marxisten umzuformen, muss man bei der Keimzelle, der erfolgreichen westlichen Gesellschaft beginnen, der Familie. Und die muss zerstört werden.
Deswegen werden Randgruppen, wie Schwule, Lesben und Transsexuelle hofiert!
Ziel ist nicht etwa Gleichberechtigung der Frauen, sondern es geht um weit mehr, nämlich um die “Androgyniätat” von Mann und Frau. Das Geschlecht soll überflüssig werden und jederzeit austauschbar. Egal ob männlich, weiblich, schwul, lesbisch oder transsexuell.
Deswegen müssen Jungs heutzutage in den Kitas schon Mädchenkleider anziehen, sie müssen sich schminken und die Hand- und Fußnägel lackieren, sie müssen mit Puppen spielen und sie dürfen nicht mehr (Pfui, Machoart) im Stehen pinkeln etc.
Endziel ist die Feminisierung der Gesellschaft. Auf gut deutsch: Man will den Jungs die “Cojones” abschneiden, um sie wehrunfähig zu machen.
Damit unsere Gesellschaften um so leichter von den Islam-Invasoren und Schwarzen erobert werden können, denn dieses Projekt geht einher mit der marxistischen, kultur- und Gesellschaft zerstörenden
* “Political Correctness”,
* des “Multi-Kulturismus,
* der “positiven Diskriminierung” (gegen Weiße und Weiße Männer) sowie der “Diversität”, d.h. der “bunten Gesellschaft”.
Nicht umsonst grölt die “multi-ethnische” Gruppe Sniper: “Ich ficke Frankreich wie eine Hure!”,
Sniper hatte in dem Lied “La France” u.a. auch davon gesungen, dass sie heiß wären “Minister und Faschos auszulöschen”.
Dahinter steht die Vorstellung, das Europa in jeder Beziehung zur Eroberung und Plünderung für die moslemischen und schwarzen Invasoren freigegeben ist.
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“Die „Neuen Wege für Jungs“, die weitgehend darin bestehen, Jungen umzuerziehen, Ihnen traditionelle Männlichkeitsnormen abzutrainieren, sie darauf vorzubereiten, dass ihr Lebenssinn nicht etwa darin besteht, Neues zu entdecken, zu forschen und Leistung zu erbringen, sondern darin, Vater zu werden und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sensibilisiert zu sein, habe ich bereits im letzten Post auführlicher dargestellt.”
————
Hier übernimmt der Autor bewusst, die “poltisch korrekte Sprache” der Kulturmarxisten, um zu verschleiern, dass das größte Umerziehungsprogramm der Menschheit, GenderMain, zur Zerstörung der bestehenden Gesellschaftsordnung in den westlichen Ländern beitragen soll.
Nach
*”Political Correctness”,
*dem “Multi-Kulturismus” (Diversity=bunte Gesellschaft),
wird mit “GenderMain” die dritte Stufe der Rakete zur Zerstörung die (weißen), westlichen Gesellschaften gezündet.
Gender Mainstreaming
Was haben Lenin, Mao und Ursula von der Leyen gemeinsam? Auch die CDU-Familienministerin hängt einer Ideologie an, die sich nicht mit dem Mensch als Mängelwesen abfinden will, wie er nun mal ist, sondern einen neuen Menschen schaffen will, wie er gefälligst sein soll.
Noch kann sich unter dem von ihr vorangetriebenen „Gender mainstreaming“ kaum jemand etwas vorstellen. Die Methoden mögen, anders als bei den totalitären Weltanschauungen des zwanzigsten Jahrhunderts, unblutig sein – das Fundament ist nicht weniger radikal. Mit „Gender mainstreaming“ wird die zweite Stufe des Feminismus gezündet.
Nachdem dieser mit den traditionellen Instrumenten der Frauenförderung vielfach hart an die Grenzen biologischer Tatsachen gestoßen ist, sollen nunmehr diese Gegebenheiten selbst umgekrempelt werden.
Die „Gender“-Theorie erklärt die Existenz von „Mann“ und „Frau“ zur repressiven gesellschaftlichen Erfindung. Sie leugnet die Existenz des biologischen Geschlechts und läßt nur das soziale („gender“) gelten. „Geschlecht“ ist demnach eine bloße Frage der Erziehung und kann durch Umerziehung geändert werden.
Selbst die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau sei nichts als patriarchalische Unterdrückung, die die Frauen in „Zwangsheterosexualität“ gefangen halte.
Mit ihrem Artikel „Auf dem Weg zum neuen Menschen“
http://www.jf-archiv.de/archiv07/200727062957.htm
hatte die Publizistin Gabriele Kuby im Sommer dieses Jahres gezeigt, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) in Aufklärungsbroschüren und Kinderliederbüchern den sexuellen Kontakt zwischen Erwachsenen und Kindern sowie zwischen Menschen gleichen Geschlechts propagiert.
Die Wellen schlugen hoch: Zahlreiche Medien griffen das Thema auf, empörte Zuschriften füllten die Leserbriefspalten nicht nur der JUNGEN FREIHEIT. Das Institut, an dem die Verfasserin einer besonders problematischen Broschüre arbeitet, sah sich genötigt, ihre Kollegin in Schutz zu nehmen, andere Wissenschaftler sprachen den Broschüren jede Wissenschaftlichkeit ab.
Schließlich zog Familienministerin Ursula von der Leyen die Notbremse, ließ die umstrittenen Broschüren einstampfen und die elektronischen Ausgaben aus dem Internet nehmen.
http://www.jungefreiheit.de/Gender-Mainstream.175.0.html
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Fortsetzung:
Guckst Du hier:
Genderismus = Abschaffung_der_Familie_als_soziale Institution
http://www.youtube.com/watch?v=kLTvVoMTEvc&NR=1
WSD-Film: Die 6 Säulen des Genderismus
http://www.youtube.com/watch?v=v7AxwrmfQ6s
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Fortsetzung:
Gender -Wahn und kein Ende.
http://www.youtube.com/watch?v=U3FyV3yTeaA&feature=related
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Diesem ganzen Gender-Mist muß der Gar ausgemacht werden.
Wer kam nur auf so einen Schei..?
Grüne, Gutmenschen und Linke.
Im Rahmen der „linken“ Merkel-Linie warte ich schon darauf, daß auch die CDU auf diesen Zug aufringt. Wundern würde mich dies nicht.
Ich traue der CDU, seit Merkel, alles zu! Nur keine Christlich Demokratische Union, das war einmal ein goldene reale Ära aus den uralten „Merkel losen“ Zeiten
Wie tief ist die CDU gesunken?
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